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BREVIKO
Luftaufnahme einer ostwestfälischen Landschaft im Abendlicht: Felder, Hecken und Landstraßen bilden natürliche Flächen, dazwischen Dörfer und ein Gewerbegebiet
Kostenlos · Live
KI-generiert

Kostenloses Werkzeug

Außendienst-Gebiete planen —
an einem Nachmittag statt in Excel.

Screenshot des Werkzeugs: drei farbige Außendienst-Gebiete über Kreis Lippe, mit Kunden-Markern und einer Flächenstatistik je Mitarbeiter

Beispielansicht mit erfundenen Kunden rund um Kreis Lippe. Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Was macht das Werkzeug?

Du setzt deine Kunden auf eine Karte, weist sie deinen Außendienstmitarbeitern zu — und das Werkzeug zeichnet automatisch faire Gebietsgrenzen, zeigt Weißflächen ohne Kundschaft und findet potenzielle Neukunden aus OpenStreetMap. Du nutzt es direkt im Browser — kostenlos, ohne Installation, deine Daten bleiben auf deinem Rechner.

Trag dich ein — du bekommst eine kurze Bestätigungsmail, danach den Zugangslink zum Werkzeug.

Was drin ist

  • Kunden per Klick auf die Karte setzen oder aus Excel/CSV importieren

  • Automatische Gebietsgrenzen je Außendienstmitarbeiter — wie Ländergrenzen

  • Weißflächen-Analyse: wo sitzen kaum Kunden, wo lohnt sich Akquise

  • Potenzielle Neukunden direkt aus OpenStreetMap auf die Karte holen

  • Flächen, Kundenzahl und Fahrtwege je Gebiet auf einen Blick

So startest du

  1. 01

    „Jetzt nutzen“ öffnen

    Der Knopf oben führt dich zur Vertriebslandkarte — direkt im Browser, nichts zu installieren.

  2. 02

    Kurz eintragen

    Anrede, Name und E-Mail — danach bist du drin. Wähle: online nutzen oder als Offline-Version herunterladen.

  3. 03

    Loslegen

    Mitarbeiter anlegen, Kunden setzen — oder erst mal den Knopf „Beispieldaten“ ausprobieren.

Deine Daten

Läuft bei dir, nicht bei mir.

Deine Kunden- und Mitarbeiterdaten bleiben auf deinem Rechner — gespeichert im Browser, an keinen Server von BREVIKO übertragen. Ich sehe nichts davon.

Damit die Karte und die Adress-Suche funktionieren, ruft das Werkzeug bei Nutzung ein paar externe Dienste auf (OpenStreetMap für die Karte, Nominatim für die Adress-Suche, und beim Neukunden-Import Overpass, Wikidata und GLEIF). Dabei verlassen die jeweils nötigen Daten deinen Rechner. Das Werkzeug fragt vorher nach — und zeigt dir einen Datenschutz-Hinweis, der das erklärt.

Kurz: Wenn du es geschäftlich mit echten Kundendaten nutzt, bist du der datenschutzrechtlich Verantwortliche. Zum Ausprobieren nimm die Beispieldaten — da ist keine echte Person dabei.

Sowas baue ich. Und ich zeige dir, wie du es selbst kannst.

Dieses Werkzeug ist an einem Wochenende entstanden — mit denselben KI-Werkzeugen, die ich dir im Coaching zeige. Wenn du etwas Ähnliches für deinen Betrieb brauchst, oder lernen willst, es selbst zu bauen: Das Erstgespräch kostet nichts.