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BREVIKO

Transparenz

Wo hier KI im Spiel ist.
Und wo nicht.

Ich verdiene mein Geld damit, Unternehmern KI beizubringen. Dann wäre es schwach, ausgerechnet beim eigenen Auftritt zu schweigen. Diese Seite sagt, welche Inhalte hier von einer Maschine stammen, welche nicht — und wer dafür geradesteht.

Bilder

teils KI-generiert

Die Stimmungsbilder auf dieser Website — Werkstatt- und Büroszenen, die Kopfbilder der Projektseiten, die Blog-Cover und die Motive in der Leistungs-Übersicht — sind mit Bildgeneratoren erzeugt. Sie zeigen keine realen Orte, keine realen Kundenbetriebe und keine realen Personen. Sie sind Symbolbilder und tragen jeweils ein sichtbares Label.

Mein Portrait

echtes Foto

Das Foto von mir ist ein echtes Foto, nicht generiert und nicht mit KI verändert. Wer mit mir arbeitet, soll wissen, wie ich aussehe.

App-Screenshots

echt, mit Demo-Daten

Die Bildschirmfotos der Apps stammen aus den echten Apps, aufgenommen im iOS-Simulator. Die darin sichtbaren Namen, Zahlen und Termine sind ausgedachte Demo-Daten — es sind keine echten Kundendaten, und die Screenshots zeigen keine realen Aufträge.

Texte

KI-unterstützt, von mir verantwortet

Ich schreibe die Texte dieser Website und die Blogbeiträge mit KI-Unterstützung: beim Recherchieren, beim Strukturieren, beim Formulieren. Jeder Satz geht danach durch meine Hand — ich prüfe die Fakten, streiche, schreibe um und stehe mit meinem Namen dafür gerade. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei mir, nicht bei einem Modell.

Diese Website selbst

kein Tracking, keine KI im Betrieb

breviko.de ist eine statische Seite. Es gibt keinen Chatbot, keine KI-Funktion im Hintergrund, kein Tracking, keine Cookies, keine Analyse-Dienste. Beim Besuch dieser Seite verarbeitet keine KI deine Daten.

Warum das hier steht

Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung. Er verpflichtet Unternehmen, die KI-Werkzeuge beruflich einsetzen, offenzulegen, wenn Inhalte künstlich erzeugt wurden. Die EU-Kommission hat ihre finalen Leitlinien dazu am 20. Juli 2026 veröffentlicht. Das gilt ausdrücklich nicht nur für Konzerne — Soloselbstständige sind genauso gemeint.

Für Texte gibt es eine Ausnahme: Wer sie redaktionell prüft und die Verantwortung dafür trägt, muss sie nicht als maschinenerzeugt kennzeichnen. Genau so arbeite ich — und damit das nicht nur eine Behauptung bleibt, steht es hier.

Bei den Bildern bin ich bewusst vorsichtiger, als es vielleicht nötig wäre. Ob dekorative Symbolbilder ohne reales Vorbild zwingend gekennzeichnet werden müssen, ist unter Juristen umstritten. Ich kennzeichne sie trotzdem. Wenn jemand überlegt, mir sein Projekt anzuvertrauen, soll er nicht raten müssen, was an meiner Seite echt ist.

Diese Seite ist eine Offenlegung, keine Rechtsberatung. Wenn du für dein eigenes Unternehmen wissen willst, was ab August gilt: im Blogbeitrag dazu steht die lange Fassung mit Quellen.

Frag mich, wie das bei dir aussieht